A Place To Bee | BUND-Aktion

In Deutschland sind mittlerweile 197 Wildbie­nenar­ten gefährdet und 31 Arten vom Aus­ster­ben bedroht. Helfen Sie, dass Deutschland ein Ort für Bienen bleibt! Senden Sie eine Mail und appellieren Sie an an Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze, das Bienenster­­ben zu stoppen!

Quelle: A Place To Bee | BUND-Aktion

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Keine Privilegierung der Windkraft

Liebe Uckermärker, liebe Landschafts- und Naturschützer, es wurde eine wichtige Bundes-Petition gestartet. Bitte helft mit, leitet den Aufruf an Eure Bekannten, Verwanden, Vereine, Parteien und vergesst nicht Eure Ehepartner.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_10/_04/Petition_74043.mitzeichnen.html

Achtung: Petition läuft nur einen Monat – bis 26.03.2018!!!

Mitzeichnen der Petition 74043

Raumordnung und Bauplanung – Abschaffung der bauplanerischen Privilegierung von Windkraftanlagen vom 04.10.2017

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge die Abschaffung der bauplanerischen Privilegierung von Windkraftanlagen (WKA) nach § 35 BauGB beschließen.

Begründung

Auf Grund der Privilegierung für den Bau von WKA (Windkraftanlage) nach § 35 BauGB hat jeder Bauherr in dieser Sache grundsätzlich erst einmal das „Recht“ eine Windkraftanlage zu bauen/errichten und zwar vor allen anderen Dingen, also privilegiert. Der Bau im ländlichen Raum, der ja eigentlich der Landwirtschaft vorbehalten ist wird damit zum Gewerbegebiet für den Windkraftausbau. Das Prüfungs- und Genehmigungsverfahren ist minimalistisch und eben durch das „Recht zum Bau“ schon vorweggenommen, es ist so gut wie gar nicht anfechtbar und mittlerweile stark standardisiert, es gibt dafür ein sogenanntes „vereinfachtes Verfahren“. Die Privilegierung für den Bau von WKA nach § 35 BauGB muss abgeschafft werden, damit dieser dann auch wie jeder andere „Bau“, wie jedes andere Industriegewerk eingereicht, geprüft, genehmigt und gebaut werden kann.Die beiden genannten „Abschaffungen“ gehören unmittelbar zusammen, denn die Windenergie mit hohem Tempo und Subventionen voranzutreiben, wenn der produzierte Strom nicht genutzt/abgenommen werden kann und dennoch bezahlt wird ist widersinnig und eine marktwirtschaftliche Wende in der Energiepolitik wäre ökologischer und ökonomischer. Dem Bäcker zahlt ja auch niemand die Brötchen, die er nicht verkaufen kann. Die Bürgerenergie neigt sich dem Ende zu, schon heute ist erkennbar, dass sich dahinter oft Konzerne verbergen. Es kann nicht im Sinne des Verbrauchers und wohl auch nicht im Sinne der Politik sein, dass sich Windkraftanlagenbetreiber, die oft auch die Planer sind oder eben gleich Konzerne unter dem Deckmantel der Energiewende die Taschen vollstopfen, indem diese die Subventionen kassieren. Der Stromkunde, der Bürger zahlt die Zeche und finanziert der Windbranche so sichere Kredite und schwarze Zahlen, das ist kein marktwirtschaftlicher Wettbewerb. Die Akzeptanz der Bevölkerung für den Bau von WKA wäre sicherlich größer, wenn dieser Energiewende-orientiert, nicht Windkraftbranchen-orientiert abliefe.

 

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Streetview in einem kleinen Dorf in der Uckermark

Wieder sind 15 Windräder im Nachbardorf aufgebaut. Manche behaupten, es geht allein nur darum die Steuergelder für diese Anlagen abzugreifen. Die Anwohner*innen werden enteignet, so wird mit jedem neuen Windpark der Wert ihre Grundstücke reduziert. Zum Trost und als Ausgleichsmaßnahme für die neue Lärmbelästigung der Rotorblätter, bekommt das Dorf eine neue Festwiese. Touristen bleiben aus und fahren lieber dort hin, wo der Horizont noch nicht mit diesen mittelalterlichen Windmühlen überzogen ist. Wie hört das auf, wie wird es weiter gehen? Wer macht das nächste große Geschäft mit einem Windeignungsgebiet?

Wer weiß wie lange es den Kranich noch gibt, der majestätisch über die Felder fliegt?

 

 

 

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Stammtisch Buntes Bündnis Prenzlau

Kurz notiert vom offenen Treffen des Bunten Bündnisses (sieben Teilnehmer*innen) am Fr. 3.11.17, Diskussion & Brainstorming zu folgenden Themen:

  • Wie geht es weiter nach der sogenannten “Flüchtlingswelle” mit den besorgten Bürger*innen?
  • Proaktive Beteiligung bei der geplanten Bürgerfragestunde in der Jacobikirche, Darstellung von Erfolgsgeschichten in der Integration
  • Erwerb eines Mieterführerschein für Flüchtlinge, für eine bessere Chance auf dem Wohnungsmarkt
  • Gründe weshalb das Projekt Fahrradselbsthilfewerkstatt erneut beendet wurde
  • Themenbeitrag über die Vorkommnisse der rechtsradikalen Szene in Angermünde
  • Diskussion, gute Beispiele wie Jugendarbeit in unserer Region funktionieren kann
  • nächstes Treffen finden am Fr. 1.12. 18:00h statt (für Details siehe Veranstaltungskalender)

 

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Glyphosat-Verbot – Campact

Kanzlerin Merkel könnte noch schnell das wahrscheinlich krebserregende Glyphosat durchwinken, bevor die Grünen mit am Kabinettstisch sitzen. Schon am Mittwoch geht es in Brüssel um die Zukunft des Ackergiftes.

Stimmt Deutschland nicht mit Nein, landet Glyphosat für zehn weitere Jahre auf unseren Feldern. Dabei ist das Gutachten, mit dem die EU für die Zulassung wirbt, zu großen Teilen von Monsanto abgeschrieben.

Die Jamaika-Parteien könnten die Glyphosat-Zulassung verhindern. Gerade die Grünen müssen Merkel jetzt klarmachen: Eine Jamaika-Koalition gibt es nur mit einem Nein zu Glyphosat. Campact hat deshalb einen Eil-Appell gestartet – ich habe ihn gerade unterzeichnet. Bitte unterschreibe auch Du.

WHO warnt vor Unkrautvernichter von Monsanto & Co. EU entscheidet über Zulassung. Jetzt Appell für Verbot unterzeichnen!

Quelle: Glyphosat-Verbot – Campact

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Bantam!

Liebe Bantamesinnen und Bantamesen!

ABSTIMMEN – Noch 4 Tage bis zum Finale!

Das 2000 m² Projekt möchte den Zukunftspreis gewinnen und ihr könnt dabei helfen.

Stimmt jetzt nochmal JEDEN TAG, gerne auch mit mehren elektronischen Geräten, bis zum 9.10.17 10 Uhr für die Zukunftsstiftung Landwirtschaft mit 2000 m² Weltacker für alle ab.

Momentan sind wir Platz 10 und die nachfolgenden Plätze haben auch nicht viel weniger Stimmen als wir. Wir schaffen es aber nur ins Finale, wenn wir unter den ersten zehn bleiben.

Sollten wir es dann am 9.10.17 ins Finale geschafft haben, könnt ihr einmalig mit eurer E-Mail-Adresse abstimmen. Das Finale startet am 9. Oktober 2017 um 10 Uhr und endet am 11. Oktober 2017 um 23:59:59 Uhr.

Bitte stimmt für uns ab. Vielen Dank für eure Unterstützung.

https://zukunftspreis.psd-bb.de/profile/zukunftsstiftung-landwirtschaft/

Lotta de Carlo und Gesine Schaumann

Unterstützt uns!

Jede Spende ist willkommen.

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Das geht uns alle an! – Impfen muss freiwillig bleiben!

https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/

Artikel 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

 

 

 

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Angermünder Elle 2017

„Angermünder Elle 2017″

Auslobung des Preises für besondere Beiträge zur Entwicklung einer gewaltfreien, toleranten und weltoffenen Stadt Angermünde

Das Angermünder Bürgerbündnis für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt will Einzelpersonen und Gruppen würdigen und vorstellen, die in besonderer Weise dazu beigetragen haben, eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt zu entwickeln.

Das Bürgerbündnis will Menschen ehren, unabhängig von weltanschaulichen, ideologischen, religiösen oder parteipolitischen Kriterien und unabhängig von ihrer sozialen und nationalen Zugehörigkeit.

Die „Angermünder Elle” symbolisiert Gerechtigkeit und Gleichheit. Sie setzt das Maß für Bürgersinn und Engagement, für Werte wie Gewaltfreiheit, Toleranz und Weltoffenheit. Die Schirmherrschaft über die „Angermünder Elle” haben der Präsident des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg, Herr Jes Möller, und der Bürgermeister von Angermünde, Herr Frederik Bewer, übernommen.

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Storch Heinar in Angermünde

Storch Heinar in Angermünde

Ein Storch der besonderen Art landete vor einigen Tagen in Angermünde und einigen Ortsteilen. Der Storch trägt den Namen Heinar. Auch wenn seine Artgenossen schon im August  in die Wärme des Südens davon flogen, zog es ihn noch im September trotz des Herbstwetters in die Uckermark. Der Grund dafür ist die bevorstehende Bundestagswahl. Dieser Storch mischt sich ein! Und das bei jedem Wetter.

Auf 100 Plakaten verkündet er seit seiner Ankunft Tag und Nacht lautstark „Ich will Dich“. Die Kleidung und das Auftreten des Storches orientiert sich am „I want you“ des Onkel Sam auf alten amerikanischer Rekrutierungsplakaten. Doch Storch Heinar ruft nicht zur Armee. Er ruft zur Bundestagswahl am 24. September. Für ihn ist klar: Kein Wahlberechtigter sollte sein kostbares Wahlrecht, um das uns viele Menschen weltweit beneiden, ungenutzt lassen. Jede Stimme zählt!

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