Konsumkritische Aktionstage

Hallo zusammen,
wer würde Spaß daran haben einen Projektbeitrag einzubringen?

Es handelt sich um „Konsumkritische Aktionstage in Pasewalk“, die im Zeitraum vom 11. März bis zum 6. Mai im Museum sowie im städtischen Raum gestaltet werden sollen.

Im Rahmen des Projektes ist Folgendes geplant:

  • Ausstellung „Konsum“ im Museum, s. Anhang
  • Stadtrundgänge zum Thema „Konsumkritik“
  • Filmvorführung / Dokumentarfilm
  • Vorträge und Diskussionen zum Thema
  • Buchvorstellung/Lesung
  • Workshops
  • Tauschtisch
  • Zur Umsetzung aller Ideen möchten wir Sie gerne einladen, an der Gestaltung der Aktionstage mitzuwirken.

Wir sind aufgeschlossen gegenüber weiteren Vorschlägen sowie zur inhaltlichen Bereicherung, was Vortragenden, Filmen, Workshops und weitere Aktionen betrifft.

Zudem besteht Möglichkeit die von Ihnen vorgeschlagenen Ideen und Aktionen in einen Förderantrag aufzunehmen und z. B. bei Material-, Honorar- und Fahrtkosten eine Unterstützung zu erhalten. Kontaktieren Sie uns bitte – wegen der Antragsfristen – möglich bis 18. Januar 2018.

Kontakt: info@uckermark-social-network.org

Auszug Ausstellung

von morgen – Alles Gute auf einer Karte – Ideenwerkstatt Bildungsagenten

 

For english click here Die Karte von morgen ist eine interaktive Onlineplattform für Initiativen des Wandels und für nachhaltige Unternehmen. Biohöfe, emissionsfreie Lieferanten, freie Bildungsinit…

Quelle: von morgen – Alles Gute auf einer Karte – Ideenwerkstatt Bildungsagenten

Stammtisch Buntes Bündnis Prenzlau

Kurz notiert vom offenen Treffen des Bunten Bündnisses (sieben Teilnehmer*innen) am Fr. 3.11.17, Diskussion & Brainstorming zu folgenden Themen:

  • Wie geht es weiter nach der sogenannten “Flüchtlingswelle” mit den besorgten Bürger*innen?
  • Proaktive Beteiligung bei der geplanten Bürgerfragestunde in der Jacobikirche, Darstellung von Erfolgsgeschichten in der Integration
  • Erwerb eines Mieterführerschein für Flüchtlinge, für eine bessere Chance auf dem Wohnungsmarkt
  • Gründe weshalb das Projekt Fahrradselbsthilfewerkstatt erneut beendet wurde
  • Themenbeitrag über die Vorkommnisse der rechtsradikalen Szene in Angermünde
  • Diskussion, gute Beispiele wie Jugendarbeit in unserer Region funktionieren kann
  • nächstes Treffen finden am Fr. 1.12. 18:00h statt (für Details siehe Veranstaltungskalender)

 

Kino, Fernsehen, Radio mal anders – mit dem Raspberry PI und KODI

raspberry und kodi
Systemübersicht

Kinofilme, Fernsehen, Radio mit dem Minicomputer Raspberry PI und KODI

Wer einfach überdrüssig von dem angebotenen Fernsehprogramm ist und schon einen dicken Daumen vom vielen Zappen hat, für den gibt es eine Alternative aus dem Open Source Bereich.

Klar könnt Ihr heute alle Filme über das Internet mit eurem Laptop sehen, Radioprogramme hören u.s.w., was dabei oft nervt ist der Lüfter und die Dauerbestrahlung von aufdringlicher Werbung. Gerade bei den Streaming-Plattformen ist es oft penetrant und relativ mühsam, bis ich meinen Wunschfilm dann endlich anschauen kann. Mit dem kleinen populären Mini-Computer Raspberry PI, der in eine Seifenschachtel passt, und der kostenlosen KODI Software könnt Ihr Euer eigenes Medien-Center installieren. Der PI arbeitet dabei völlig geräuschlos und braucht kaum Strom. Die Anschaffungskosten für den Raspberry PI belaufen sich um ca. 60,00 EUR. Was Ihr noch dazu braucht ist ein Fernseher mit HDMI Buchse, ein Handy für die bequeme Fernbedienung und einen Internetanschluss. Die Software für den Minicomputer steht kostenlos zum Download bereit und ist in ein paar Minuten installiert. Schon habt Ihr Euer kostenfreies Entertainment-Center basierend auf Open Source Software, die frei verfügbar ist. Es fallen keine monatlichen Gebühren an. Die Bedienungsoberfläche ist einfach und klar strukturiert und lässt sich mit der Handy-app “Yatse” bequem vom Sofa steuern.

Eine gute Übersicht des Systems zeigt dieses Video

Wer an diesem Projekt Interesse hat, kann sich bei mir melden, ich unterstütze gerne. Es wäre vielleicht auch ein nettes Thema für einen Workshop hier in unserer Region.

Steh-Auf-Preis 2017 für Toleranz und Zivilcourage – jetzt bewerben!

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Zum dritten Mal lobt die F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, 
Rassismus und Intoleranz den mit 10.000 Euro dotierten "Steh-Auf-Preis für 
Toleranz und Zivilcourage" aus. 

Mit dem Preis, der alle zwei Jahre vergeben wird, zeichnet die Stiftung Gruppen, 
Initiativen und Einzelpersonen aus, die sich in besonderer Weise für die Ziele 
der Stiftung einsetzen ·für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben aller 
Bevölkerungsgruppen, ·für Toleranz und Verständigung zwischen den Kulturen, ·für 
die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Der Ministerpräsident des 
Landes Brandenburg Dr. Dietmar Woidke begleitet und unterstützt den "Steh-Auf-Preis"
als Schirmherr.

Vorschläge können eingereicht werden zu Projekten, Einzelpersonen und 
Eigenbewerbungen. Die Ausschreibung erfolgt bundesweit; Initiativen in den 
fünf östlichen Bundesländern finden eine besondere Berücksichtigung.
Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 31. Januar 2017. Der Preis wird 
voraussichtlich im Sommer 2017 vergeben. Die Jury steht unter der Leitung der 
sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping.
Die Bewerbungsunterlagen können an die F. C. Flick Stiftung gegen 
Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz Schlossstraße 12, 14467 
Potsdam oder per mail an info@stiftung-toleranz.de gesandt werden.
Sie sollten Ziele und Aktivitäten der BewerberInnen enthalten und eine 
Ansprechperson benennen.

Steh-auf-Preis

Prenzlau CLIPPING

girl-1195656_640Unter dem Motto „Filme Dein Leben hier“ entwickelt derzeit eine Gruppe von Geflüchteten und Einheimischen ihr persönliches Bild von und über Prenzlau, in Form von Filmsequenzen unter der Leitung der Medienkünstler Nadja Milenkovic und Sebastian Seitz. Die Künstler haben bereits zuvor unter dem Kunstprojekt „Institut für Raumforschung“ in Berlin verschiedene Aktionen und Veranstaltung unter Einbeziehung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen organisiert, um Lebenswelten und -Orte zu beleuchten und Realitäten sichtbar zu machen. Prenzlau Clipping fordert die Teilnehmer auf, ihre persönliche Sicht im eigenen Stil mit Smartphone und einfachen, jedem zur Verfügung stehenden Techniken zu formulieren, Sprachbarrieren werden so mit Hilfe des eigenen Ausdrucks überwunden. Alltägliches, Kurioses, Nachdenkliches, Kritisches und Humorvolles wird zu sehen sein.

Diese  Fragen stellen den Leitfaden dar – wir dürfen gespannt sein, was daraus entsteht!

Wieso bist du hier?
Wie geht es dir hier?
Wie lebst/wohnst du hier?
Welche Kontakte
und Freunde hast du hier?
Wie stellst du dir deine Zukunft vor?

Präsentiert wird der Film im Kleinkunstsaal des Dominikanerklosters in Prenzlau am 13.12.
um 19.00 Uhr mit anschließender Diskussionsrunde unter Beisein einer Expertenrunde zu den Themen Ankommen, Willkommen, Miteinander, Wohnen, Arbeit, Bildung. Prenzlau Clipping ist ein Projekt der Bürgerstiftung Barnim Uckermark und wird gefördert
vom Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur und vom Lokalem Aktionsplan Uckermark aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums.