Unserem Wasser geht es dreckig, BUND-Aktion

Unserem Wasser geht es dreckig. Giftiges Nitrat, Pestizide, Schadstoffe und Mikroplastik: Das hat im Wasser nichts zu suchen! Bundesumweltministerin Schulze muss unser Wasser besser schützen. Jetzt Protest abschicken!

Quelle: Unserem Wasser geht es dreckig | BUND-Aktion

Letztes Jahr haben wir in einem Dorf in der Uckermark das Brunnenwasser analysieren lassen. Das Ergebnis war erschreckend, das Wasser ist durch AOX stark belastet. Hier der Beitrag https://www.uckermark-social-network.org/brunnenwasser-in-der-uckermark-durch-aox-stark-belastet/

Uckermärker Naturschutz-Appell vor der Spritzsaison 2018

Liebe Mitbewohner*innen, hier ist Eure Unterschrift gefragt!

Die Bürgerinitiative Eselshütt, die in der Uckermark gegen eine geplante Legehennenanlage kämpft, hat jetzt einen Appell an die Landwirte verfasst, der sie davon abbringen soll, immer weiter mit chemischen Giftstoffen ihre Felder zu besprühen (siehe Internetseite der BI). Wir bitten euch, diesen Appell selbst zu unterzeichnen und nach dem Schneeball-Prinzip auch möglichst weit (auch außerhalb der Uckermark) zu verbreiten (per E-Mail, Facebook etc.). Mitte April wollen wir den Appell dann mit möglichst vielen Unterschriften veröffentlichen, um zu zeigen, dass wir als Bürger nicht einverstanden sind mit der zerstörerischen Art der industriellen Landwirtschaft.
Es gib mehrere Möglichkeiten, wie ihr oder eure Freunde unterzeichnen könnt:
  1. auf der WebSite der BI Eselshütt: http://bi-eselshuett.de/brief-an-die-bauern/
  2. kurze E-Mail an info@forsthaus-metzelthin.de oder sybilla.keitelberlin.de
  3. Appell und Unterschriftenliste (siehe Anhang) ausdrucken und kräftig sammeln im Bekanntenkreis, Bioläden, Arztpraxen etc.
(Bitte schickt die unterschriebenen Listen bis zum 15. April an Forsthaus Metzelthin, Metzelthin 22, 17268 Templin.)
Wir freuen uns auf hunderte von Unterstützern, die sich der Uckermark verbunden fühlen
Sybilla Keitel & Gert Müller
im Namen der BI Eselshütt

Offener Brief an die Landwirte der Region

Am 14. März 2018 hat sich der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag mit einer Mehrheit von CDU, SPD, FDP und AfD entschieden, Neonicotinoide auf dem Acker weiter zu erlauben, obwohl die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt hat, dass von bestimmten Neonicotinoiden (Clothianidin, Imidacloprid und Thiomethoxam) große Gefahr ausgeht.
Neonicotinoide schädigen die Fruchtbarkeit und wirken als Nervengift. Bienen und Insekten verlieren die Orientierung und Lernfähigkeit. Sie sterben früher, wenn sie mit diesen Insektiziden in Kontakt kommen.

Gemäß Mitteilung des Pflanzenschutzdienstes Brandenburg vom 14. Juni 2017 darf das in Deutschland verbotene Insektizid „Lumiposa“ zur Beizung von Winterraps (Wirkstoff Cyantraniliprol) bei uns ausgebracht werden, wenn das Saatgut aus Polen importiert wird.
Der gegen den Rapserdfloh eingesetzte Wirkstoff Cyantraniliprol wirkt beim Heranwachsen in der gesamten Rapspflanze, von der Wurzel bis zu Pollen und Nektar. Geschädigt werden aber auch sogenannte „Nichtzielorganismen“, d.h. andere Ackerwildtiere. Für Bienen ist er hoch toxisch. mehr lesen und unterschreiben..

Quelle: Offener Brief | BI Eselshütt

A Place To Bee | BUND-Aktion

In Deutschland sind mittlerweile 197 Wildbie­nenar­ten gefährdet und 31 Arten vom Aus­ster­ben bedroht. Helfen Sie, dass Deutschland ein Ort für Bienen bleibt! Senden Sie eine Mail und appellieren Sie an an Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze, das Bienenster­­ben zu stoppen!

Quelle: A Place To Bee | BUND-Aktion

Freie Scholle in der Uckermark Gesuch(t)

Videobotschaft von Martin und Johanna aus Gerswalde

Hier keimen die ersten Saaten und wir scharren mit den Hufen, dass der Winter geht und wir so richtig loslegen können. Gestatten wir stellen uns mit unserem Projekt kurz vor.

Also, wer von Euch noch was spenden kann und mag ist herzlich eingeladen, unsere Kampagne zu unterstützen.
Zudem suchen wir noch Verteilerstellen in Berlin für unsere wöchentlichen Gemüsekisten-Lieferungen ab Anfang Mai. Wenn Ihr geeignete Läden im Erdgeschoss kennt, die für 2 Stunden pro Woche 1-2 Quadratmeter zur Verfügung stellen können, sagt uns bitte Bescheid. Gerne Läden, die ohnehin geöffnet sind und von unseren Aktivitäten profitieren. Wir kommen von Norden nach Pankow rein. Passend wäre also Pankow, Prenzlauer Berg, Kreuzberg 36 und 61.
Für die Freie Scholle www.freiescholle.net
Beste Grüße Martin und Johanna

foodsharing | Rette mit!

Am letzten Freitag trafen sich sechs Menschen im Diester, um dieses Projekt zu unterstützen und Lebensmittelretter*innen zu werden. Es werden noch weitere Mitstreiter*innen gesucht. Als Lebensmittelretter*in bist du berechtigt bei den teilnehmenden Supermärkte berechtigt Lebensmittel abzuholen. Wie das geht und welche Bedingungen damit verknüpft sind, erfahrt Ihr auf der Projektseite: https://foodsharing.de/

Auf foodsharing kannst Du Deine Lebensmitteln vor dem Verfall an soziale Einrichtungen oder andere Personen abgeben

Quelle: foodsharing | Rette mit!

 

 

 

 

 

Lebensmittelretter / Foodsaver gesucht für Prenzlau

footsaving

Für den Aufbau des Foodsharing-Netzwerks in Prenzlau und Umgebung suchen wir noch Lebensmittelretter*innen.
**Möchtest du mithelfen, kiloweise Lebensmittel vor dem Wegwerfen zu retten?
**Kannst du regelmäßig in Prenzlau bei einem Betrieb abholen?

Infos und kostenlose Registrierung auf: www.foodsharing.de

Lokaler Kontakt: Helwig (UmSoNet Member) 0173 9373196

STOP GLYPHOSAT ! – jetzt unterzeichnen

Hallo liebe Uckermärker, das geht uns alle an!

2017 entscheidet die EU: Darf Glyphosat weiter auf europäische Felder gespritzt werden? Das weltweit am häufigsten eingesetzte Pestizid ist wahrscheinlich krebserregend und fördert das Artensterben.Monsanto, Bayer und Co. setzen alles in Bewegung, damit ihr Bestseller Glyphosat für 15 weitere Jahre zugelassen wird. Wir halten dagegen – mit einer europäischen Bürgerinitiative. Bis Ende Juni brauchen wir dafür eine Million Unterschriften aus ganz Europa.Wir habe gerade die Europäische Bürgerinitiative (EBI) für ein Glyphosat-Verbot unterzeichnet. Unterzeichne auch Du!

https://www.campact.de/Ebiglyphosat

Entscheidungshilfe – bei Glyphosat im Bier

Die Zeit der Feste und Feiern beginnt wieder. Wenn es auf der Party keine BIO-Bier gibt, dann habt ihr hier eine Entscheidungshilfe für das kleinere Übel (sofern ihr ohnehin nur gefiltertes Wasser trinken möchtet). Es ist schon erstaunlich, dass es in der Uckermark kein Getränkehandel gibt, der ein BIO-Bier im Sortiment hat.

Quelle: Glyphosat im Bier: Diese deutschen Biersorten sind belastet

Diese Werte wurden gemessen und trotzdem bleibt Glyphosat auf dem Markt – Prost!

Biersorte gemessener Glyphosatwert
Augustiner Helles 0,46 Mikrogramm pro Liter
Franziskaner Weißbier 0,49 Mikrogramm pro Liter
Beck’s Pils 0,50 Mikrogramm pro Liter
Bitburger Pils 0,55 Mikrogramm pro Liter
Paulaner Weißbier 0,66 Mikrogramm pro Liter
Erdinger Weißbier 2,92 Mikrogramm pro Liter
Krombacher Pils 2,99 Mikrogramm pro Liter
König Pilsner 3,35 Mikrogramm pro Liter
Oettinger Pils 3,86 Mikrogramm pro Liter
Veltins Pilsener 5,78 Mikrogramm pro Liter
Radeberger Pilsner 12,01 Mikrogramm pro Liter
Warsteiner Pils 20,73 Mikrogramm pro Liter
Jever Pils 23,04 Mikrogramm pro Liter
Hasseröder Pils 29,74 Mikrogramm pro Liter

 

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