“Zukunft? Jugend fragen!” · Umfrage an alle Jugendlichen zwischen 16 und 22 Jahren

Ab Herbst 2018 wird es zum zweiten Mal eine Untersuchung zu den Einstellungen und Zukunfts-Vorstellungen junger Menschen zu Umwelt- und Klima-Schutz geben.
.. Dabei soll herausgefunden werden:
? Was denkst Du über Klimawandel und den Erhalt der Umwelt?
? Was würde Deinen Alltag und Deine Umgebung lebenswerter machen?
? Was erwartest Du von Umweltpolitik, die die Interessen + Anregungen Jugendlicher aufgreift?

? Du bist zwischen 16 und 22 Jahre alt?
? Du hast eine klare Meinung zu Umwelt- und Naturschutz?
? Du willst durchgängig vom Herbst 2018 bis Anfang 2020 zu den Forschungsarbeiten beitragen?
.. Dann bist Du herzlich eingeladen, eines von 10 Mitgliedern im Jugendbeirat für die Jugendstudie 2018 zu werden!

.. Fülle den Internen Anmelde-Bogen aus und..
.. sende ihn an Ria Müller vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) Berlin.
.. Bitte sende Deine Bewerbung bis zum 15. Juli 2018 zum IÖW und streue die Info in Deinen Netzwerken!
.. Vielfalt und ‘Gender Diversity’ sind dem Beirat sehr wichtig!
.. Alle Bewerbungen sind herzlich willkommen!

Mehr Info’s auf:
http://www.buendnis-toleranz.de/themen/demokratie/172826/zukunft-jugend-fragen

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Nitrat-Urteil gegen Deutschland – Zu viel Gülle auf den Feldern

Wegen Verstoß gegen die EU-Nitratrichtlinie hat der Europäische Gerichtshof jetzt Deutschland verurteilt. Milliarden-Strafen drohen. mehr …
..> https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuelles/aktuelle-beitraege

Ja sowas, der Bauernverband ignoriert über Jahrzehnte alle Hinweise und nun muß Deutschland, also wir alle, dafür die Strafe zahlen.
.. Statt Einzulenken, drohen sie deutschlandweit gegen alle Urteile vorzugehen, die sie stören, wie das Urteil, dass die Tierschützer frei-spricht, die in Betriebe eindringen, die gegen Recht verstoßen und gegen die die Behörden mangels an Personal und schlechter Kooperation mit Fach-Instituten und wegen persönlichen Bedrohungen nicht vorgehen wollen oder können.

Den Medien ist dies auch nicht so wichtig, dass sie (mal eine Zeit lang) massiv gegen diese Mißstände ins Feld ziehen. So, dass man nicht darüber hinweg sehen kann, wie beim Thema Auto, das ja omnipräsent ist.

Trotzdem viel für uns alle von einer drastischen Veränderung ‘unserer’ Landwirtschaft abhängt, denn davon sind auch die Gewässer, unser Trinkwasser, die Boden-Qualität (auch für spätere Generationen) und auch heut schon Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen und alle nachfolgenden Tiere, Insekten, Vögel,.. (und auch auf dem Wege jetzt schon die Pflanzen) und also schon jetzt und zunehmend ‘wir’ alle betroffen.
.. Auch wenn ‘natürliche Prozesse’ sich meist langsam verändern, können sie das manchmal auch sprunghaft; ‘Unwetter’, Erdrutsche, Wegspülen von wertvoller Erde, ‘umkippen’ von Seen, so dass sie stinken wie Jauche, zum Baden nicht mehr taugen,.. weil der Anteil gesundheit-schädlicher Mikroorganismen zugenommen hat,..

Szenarien, die auch Du Dir nicht gern vorstellen magst, jedenfalls nicht in Deiner Gemeinde,..
.. Aber der “Bauernverband” wettert gegen “so einen Quatsch” und behauptet, dass sie “das schon immer so gemacht haben”.
..> https://www.zeit.de/arbeit/2018-06/tierquaelerei-betriebe-missstaende-wirtschaftsstrafrecht-interview/komplettansicht

Damit lügen sie sich was vor und lügen ‘uns’ an, denn in dem Maße war das nie so und die Chemie-Industrie und deren Dünger gibt es auch nicht ‘schon immer’.

Ja, wenn die Natur schneller reagieren würde, würden wir schneller bemerken, wenn wir etwas falsch machen, aber so ist sie nunmal; liebevoll sanft und lässt uns einige Zeit der Besinnung. Wir sollten diese nutzen, um einzulenken aber nicht ausnutzen.
So hoffe ich auf baldige Einsicht und möchte auch die Alternativen hinweisen, also was Bauern (und ‘wir’) heut schon tun können.

Alternativen sind die “Biologische Landwirtschaft” und die Organisation von “Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften” und “Solidarischer Landwirtschaft”, um den Absatz (und die Finanzierung der gesunden und umweltfreundlichen Landwirtschaft und entsprechender Landwirte) zu sichern.
.. Die Um-Orientierung der Konsumenten auf “Tierkadaver-Ersatz-Produkte” aus Weizen, Lupine und anderen Pflanzen, die beim direkten Verzehr in geringerer Menge produziert werden müssen, sind ebenfalls ein Segen für alle folgenden Generationen, und viele Tiere und Pflanzen, schon heute.

Weitere Ideen, Tipps + Partner gibt’s auch auf den Seiten “ImWandel.net” oder “2000m2.eu” oder “solidarische-landwirtschaft.org” oder “bio-berlin-brandenburg.de”.
..> http://imwandel.net/
..> https://2000m2.eu
..> https://solidarische-landwirtschaft.org
..> http://www.bio-berlin-brandenburg.de/

Uns allen eine gesunde und umweltfreundliche Landwirtschaft, die auch folgenden Generationen ein gutes Leben ermöglicht, und bald schon mehr schmackhafte Bio-Produkte.

Mit besonders Enkel-freundlichen Grüßen
Roy Rempt

P.S: Original Herkunft der Information für die Klage:
https://ec.europa.eu/germany/news/nitratbelastung-gew%C3%A4ssern-eu-kommission-verklagt-deutschland_de

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Unserem Wasser geht es dreckig, BUND-Aktion

Unserem Wasser geht es dreckig. Giftiges Nitrat, Pestizide, Schadstoffe und Mikroplastik: Das hat im Wasser nichts zu suchen! Bundesumweltministerin Schulze muss unser Wasser besser schützen. Jetzt Protest abschicken!

Quelle: Unserem Wasser geht es dreckig | BUND-Aktion

Letztes Jahr haben wir in einem Dorf in der Uckermark das Brunnenwasser analysieren lassen. Das Ergebnis war erschreckend, das Wasser ist durch AOX stark belastet. Hier der Beitrag https://www.uckermark-social-network.org/brunnenwasser-in-der-uckermark-durch-aox-stark-belastet/

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Uckermärker Naturschutz-Appell vor der Spritzsaison 2018

Liebe Mitbewohner*innen, hier ist Eure Unterschrift gefragt!

Die Bürgerinitiative Eselshütt, die in der Uckermark gegen eine geplante Legehennenanlage kämpft, hat jetzt einen Appell an die Landwirte verfasst, der sie davon abbringen soll, immer weiter mit chemischen Giftstoffen ihre Felder zu besprühen (siehe Internetseite der BI). Wir bitten euch, diesen Appell selbst zu unterzeichnen und nach dem Schneeball-Prinzip auch möglichst weit (auch außerhalb der Uckermark) zu verbreiten (per E-Mail, Facebook etc.). Mitte April wollen wir den Appell dann mit möglichst vielen Unterschriften veröffentlichen, um zu zeigen, dass wir als Bürger nicht einverstanden sind mit der zerstörerischen Art der industriellen Landwirtschaft.
Es gib mehrere Möglichkeiten, wie ihr oder eure Freunde unterzeichnen könnt:
  1. auf der WebSite der BI Eselshütt: http://bi-eselshuett.de/brief-an-die-bauern/
  2. kurze E-Mail an info@forsthaus-metzelthin.de oder sybilla.keitelberlin.de
  3. Appell und Unterschriftenliste (siehe Anhang) ausdrucken und kräftig sammeln im Bekanntenkreis, Bioläden, Arztpraxen etc.
(Bitte schickt die unterschriebenen Listen bis zum 15. April an Forsthaus Metzelthin, Metzelthin 22, 17268 Templin.)
Wir freuen uns auf hunderte von Unterstützern, die sich der Uckermark verbunden fühlen
Sybilla Keitel & Gert Müller
im Namen der BI Eselshütt

Offener Brief an die Landwirte der Region

Am 14. März 2018 hat sich der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag mit einer Mehrheit von CDU, SPD, FDP und AfD entschieden, Neonicotinoide auf dem Acker weiter zu erlauben, obwohl die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt hat, dass von bestimmten Neonicotinoiden (Clothianidin, Imidacloprid und Thiomethoxam) große Gefahr ausgeht.
Neonicotinoide schädigen die Fruchtbarkeit und wirken als Nervengift. Bienen und Insekten verlieren die Orientierung und Lernfähigkeit. Sie sterben früher, wenn sie mit diesen Insektiziden in Kontakt kommen.

Gemäß Mitteilung des Pflanzenschutzdienstes Brandenburg vom 14. Juni 2017 darf das in Deutschland verbotene Insektizid „Lumiposa“ zur Beizung von Winterraps (Wirkstoff Cyantraniliprol) bei uns ausgebracht werden, wenn das Saatgut aus Polen importiert wird.
Der gegen den Rapserdfloh eingesetzte Wirkstoff Cyantraniliprol wirkt beim Heranwachsen in der gesamten Rapspflanze, von der Wurzel bis zu Pollen und Nektar. Geschädigt werden aber auch sogenannte „Nichtzielorganismen“, d.h. andere Ackerwildtiere. Für Bienen ist er hoch toxisch. mehr lesen und unterschreiben..

Quelle: Offener Brief | BI Eselshütt

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A Place To Bee | BUND-Aktion

In Deutschland sind mittlerweile 197 Wildbie­nenar­ten gefährdet und 31 Arten vom Aus­ster­ben bedroht. Helfen Sie, dass Deutschland ein Ort für Bienen bleibt! Senden Sie eine Mail und appellieren Sie an an Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze, das Bienenster­­ben zu stoppen!

Quelle: A Place To Bee | BUND-Aktion

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Gülle-Ausbringung bei Dauerfrost u. Verstoß gegen Sonntagsfahrverbot

Seit Tagen herrscht Dauerfrost im Bereich von -3 bis -12 Grad und das Ausbringen von Gülle ist gemäß der Düngeverordnung deshalb verboten. Puuhh.. es stinkt uns gewaltig! Ab Freitagabend lässt man lieber das Fenster im Dorf geschlossen. Trotz tiefem Bodenfrost wird Gülle ausgebracht! Die Ausscheidungen von über ca. 5.500 Rinder ist eine Herausforderung und wenn die Speicher voll sind, muss es raus aufs Land. Aber bitte nicht, wenn die Böden steinhart gefroren sind. Die Gülle bleibt so an der Oberfläche, stinkt zum Himmel (Feinstaub) und bei Niederschlägen wird sie in die nahe gelegenen Oberflächengewässer gespült.

Gülleausbringung bei Bodenfrost am Sonntag 18. März 2018

Seit Freitag donnern hochglanzpoliert rote Gülletransporter eines Fuhrunternehmers aus Osnabrück im Takt von 30 min. die Dorfstraße auf und ab. Sonntags herrscht Fahrverbot für LKW ab 7,5 t und es gibt für Gülletransporte keine Ausnahmegenehmigung. Die schweren Tanklastwagen fahren ab 5:30h auch am Sonntag Gülle von einem  Agrarunternehmen in Dedelow auf ein Flurstück zwischen Schönwerder und Bandelow (eine mit Entwässerungsgräben durchzogene Fläche mit Anschluss an den nicht weit entfernten Bach Ucker).

Derzeit findet eine amtliche Überprüfung statt, ob ein Verstoß gegen die Düngerverordnung und des Fahrverbots vorliegt. Ein beauftragter Fahrer wurde direkt von der Polizei Uckermark am Sonntag vor Ort angesprochen. Ab ca. 16:30h wurden danach die Gülletransporte eingestellt.

Am folgenden Tag, Montag 19. März ab ca. 5:30h wurden die Gülletransporte fortgesetzt.

Melden könnt Ihr solche Verstöße direkt an das Dezernat für Bauen, Bildung, Landwirtschaft, Umwelt und Kreisentwicklung.

Weitere Informationen und ein Interview zum Thema:

Gleichgültig ob Acker oder Wiese: auf schneebedeckten und/oder gefrorenen Böden darf nach den Vorschriften der Düngeverordnung keine Gülle ausgebracht werden. Missachten Landwirte das Verbot, machen sie sich strafbar.

Quelle: Düngeverordnung: Verboten: Gülle-Ausbringung bei Schnee und Frost | Nachrichten | BR.de

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Freie Scholle in der Uckermark Gesuch(t)

Videobotschaft von Martin und Johanna aus Gerswalde

Hier keimen die ersten Saaten und wir scharren mit den Hufen, dass der Winter geht und wir so richtig loslegen können. Gestatten wir stellen uns mit unserem Projekt kurz vor.

Also, wer von Euch noch was spenden kann und mag ist herzlich eingeladen, unsere Kampagne zu unterstützen.
Zudem suchen wir noch Verteilerstellen in Berlin für unsere wöchentlichen Gemüsekisten-Lieferungen ab Anfang Mai. Wenn Ihr geeignete Läden im Erdgeschoss kennt, die für 2 Stunden pro Woche 1-2 Quadratmeter zur Verfügung stellen können, sagt uns bitte Bescheid. Gerne Läden, die ohnehin geöffnet sind und von unseren Aktivitäten profitieren. Wir kommen von Norden nach Pankow rein. Passend wäre also Pankow, Prenzlauer Berg, Kreuzberg 36 und 61.
Für die Freie Scholle www.freiescholle.net
Beste Grüße Martin und Johanna
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Keine Privilegierung der Windkraft

Liebe Uckermärker, liebe Landschafts- und Naturschützer, es wurde eine wichtige Bundes-Petition gestartet. Bitte helft mit, leitet den Aufruf an Eure Bekannten, Verwanden, Vereine, Parteien und vergesst nicht Eure Ehepartner.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_10/_04/Petition_74043.mitzeichnen.html

Achtung: Petition läuft nur einen Monat – bis 26.03.2018!!!

Mitzeichnen der Petition 74043

Raumordnung und Bauplanung – Abschaffung der bauplanerischen Privilegierung von Windkraftanlagen vom 04.10.2017

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge die Abschaffung der bauplanerischen Privilegierung von Windkraftanlagen (WKA) nach § 35 BauGB beschließen.

Begründung

Auf Grund der Privilegierung für den Bau von WKA (Windkraftanlage) nach § 35 BauGB hat jeder Bauherr in dieser Sache grundsätzlich erst einmal das „Recht“ eine Windkraftanlage zu bauen/errichten und zwar vor allen anderen Dingen, also privilegiert. Der Bau im ländlichen Raum, der ja eigentlich der Landwirtschaft vorbehalten ist wird damit zum Gewerbegebiet für den Windkraftausbau. Das Prüfungs- und Genehmigungsverfahren ist minimalistisch und eben durch das „Recht zum Bau“ schon vorweggenommen, es ist so gut wie gar nicht anfechtbar und mittlerweile stark standardisiert, es gibt dafür ein sogenanntes „vereinfachtes Verfahren“. Die Privilegierung für den Bau von WKA nach § 35 BauGB muss abgeschafft werden, damit dieser dann auch wie jeder andere „Bau“, wie jedes andere Industriegewerk eingereicht, geprüft, genehmigt und gebaut werden kann.Die beiden genannten „Abschaffungen“ gehören unmittelbar zusammen, denn die Windenergie mit hohem Tempo und Subventionen voranzutreiben, wenn der produzierte Strom nicht genutzt/abgenommen werden kann und dennoch bezahlt wird ist widersinnig und eine marktwirtschaftliche Wende in der Energiepolitik wäre ökologischer und ökonomischer. Dem Bäcker zahlt ja auch niemand die Brötchen, die er nicht verkaufen kann. Die Bürgerenergie neigt sich dem Ende zu, schon heute ist erkennbar, dass sich dahinter oft Konzerne verbergen. Es kann nicht im Sinne des Verbrauchers und wohl auch nicht im Sinne der Politik sein, dass sich Windkraftanlagenbetreiber, die oft auch die Planer sind oder eben gleich Konzerne unter dem Deckmantel der Energiewende die Taschen vollstopfen, indem diese die Subventionen kassieren. Der Stromkunde, der Bürger zahlt die Zeche und finanziert der Windbranche so sichere Kredite und schwarze Zahlen, das ist kein marktwirtschaftlicher Wettbewerb. Die Akzeptanz der Bevölkerung für den Bau von WKA wäre sicherlich größer, wenn dieser Energiewende-orientiert, nicht Windkraftbranchen-orientiert abliefe.

 

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Vor Ort weiter kämpfen! Pestizidfrei Kommune fordern!

Kein Glyphosat und keine Pestizide auf kommunalen Flächen!

Die Wiederzulassung von Glyphosat ist mit der deutschen Entscheidung endgültig und nicht mehr zu revidieren. Jetzt geht es, darum die lokale Politik in die Pflicht zu nehmen, um den Schaden zu begrenzen. Fordere von Deiner Kommune, auf den Einsatz von Glyphosat und Pestiziden im öffentlichen Raum, wie Sport- und Spielplätzen, Wege und Parks, zu verzichten. Bringe dazu über Deinen nahestehenden kommunale Politiker*innen einen Beschlussantrag in die nächste Gemeinderatssitzung ein.

Quelle: BUND

umweltgifte_pestizide_beschlussvorlage

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