Zweifelhafte Gas-Exploration um Zehdenick, ein zweites Salzwedel?

Im Wasserschutzgebiet zwischen Templin und Zehdenick sollen noch im Januar 2019 die seismischen Tests für die traditionelle Gasförderung mit der Vorerkundung beginnen. Es regt sich Unbehagen bei der ansässigen Bevölkerung, wenn solche gravierenden Eingriffe, wie eine Gasförderung in der unmittelbaren Nachbarschaft geplant sind. Welche Risiken und Auswirkungen auf das Schutzgebiet sind zu erwarten? Wie wird die Landschaft sich nach 20 Jahren Gasförderung verändert haben? Welche renaturierende Maßnahmen werden nach der Produktionsphase und dem Rückbau der Anlagen tatsächlich umgesetzt, wenn möglicherweise die beauftragte Firma nicht mehr existent ist?

Schon in der Phase der Probe-Untersuchungen sind Risiken durch die seismischen Messungen zu berücksichtigen, da hierbei der Boden unnatürlichen hohen Erschütterungen ausgesetzt wird. Mögliche Havarien mit großen Auswirkungen auf die Umwelt können nicht ausgeschlossen werden. Das Gebiet der zweifelhaften GAS-Exploration im Herzen der Uckermark umfasst über 350 Quadratkilometer. Zweifelhaft ist auch, ob die angestrebte Förderung dem entgegenstehendem Aufwand der Qualität des Gases gerecht wird. Es soll mit riesigem Aufwand aus über 4000 m an die Erdoberfläche geholt werden.

Weitere Details zu diesem Vorhaben sind bei der beauftragten Firma Jasper Resources nachzulesen.
Der MDR hat Mitte des Jahres 2018 einen Beitrag (30 min.) ausgestrahlt, der Aufschluss über die Gasförderung damals in Salzwedel (im Osten von Sachsen-Anhalt) gibt. Die im Film gezeigten Fördertechniken und Sicherheitsanforderungen sind heute natürlich weiterentwickelt. Die Befürchtungen der Bewohner um Zehdenick und Templin sind aber nach dem Filmbeitrag absolut nachvollziehbar und verständlich.

Quelle: Youtube

Kaminabend mit einem netten Bekannten

Warum gibt es in Deutschland kaum Elektroautos? Was passiert im Hintergrund, wenn wir jeden Tag alle halbe Stunde mit Werbung und ausgewählten Nachrichten berieselt werden? Kommt tatsächlich der große Crash? Ein zweistündiges Interview mit einem Guru kann der Stoff für einen Kaminabend sein. Brandneue Fakten und Informationen zum aktuellem Weltgeschehen von einer interessanten Perspektive beleuchtet. Wir finden, es lohnt sich diesen Beitrag anzusehen und wünschen gute Unterhaltung.

Klimaschwindel, gibt es Grund zur Hoffnung?

Vor vielen Jahren haben wir über das Ozonloch diskutiert und uns fast schon gefürchtet. In den Siebzigern machten wir uns sorgen über die drohende neue Eiszeit. Der sauere Rege, der unsere Wälder zerstört ist längst vergessen. Nun geht es um den CO2-Ausstoß, der zur Katastrophe führen soll. Ist es eine Verschwörungstheorie oder eine politische Strategie? Gibt es Grund zur Hoffnung oder ist das alles Lüge?

Ideenwettbewerb für Kinder und Jugendliche

Mit Engagement, Kreativität, Mut und etwas Unterstützung können Kinder und Jugendliche einiges bewegen. Um aktiv zu werden, sind Ideen gefragt.

Bis zum 7. November 2018 können Kinder und Jugendliche aus der Uckermark ihre Projekt-Ideen bei der Bürgerstiftung Barnim Uckermark einreichen. Eine Kinder- und Jugend-Jury entscheidet welche drei Ideen ein Preisgeld aus den insgesamt zur Verfügung stehenden 1.200 € bekommen.

Alle Infos zum Wettbewerb auf www.buergerstiftung-barnim-uckermark.de/ideenwettbewerb

Alles beginnt mit Herkunft – weshalb Ostdeutschland sich zur Provokation entwickelt

Die Ideologie des westdeutschen Neobiedermeiers kollidiert derzeit mit dem Wunsch der Ostdeutschen nach einem einigen und demokratischen Land: Für sie war die Wiedervereinigung eine Heimkehr, eine Heimkehr nach Deutschland. Jetzt haben sie Angst, diese Heimat wieder zu verlieren.

Quelle: Alles beginnt mit Herkunft – weshalb Ostdeutschland sich zur Provokation entwickelt | NZZ